Bezaubernde Elfenwelten
Mark Turner, ein englischer Künstler mit irischem Blut, hat von Jugend an eine tiefe Verbindung zum Elfenreich. Er fühlt und sieht diese feinsinnigen Geschöpfe und tritt auch gerne mit Ihnen in Kontakt. Von der Idee inspiriert, diese zauberhaften Welten auch anderen Menschen zu eröffnen, schuf er zusammen mit dem Skulpturkünstler Michael Steel diese bezaubernden Elfen.
Jede Elfe wird mit einem von den Künstlern unterzeichneten Gedicht auf Deutsch und auf Englisch geliefert. Alle Elfen kommen außerdem mit einer individuellen Elfenmünze im Beutel, die als kleiner Glücksbringer jederzeit bei sich getragen werden kann.
Kachina
Schönheit und Qual ineinander verwoben sind, Bevor Cupidos Pfeil tief mit Begierde trifft,
Er fügt dem noch nicht entspannten Herzen eine Wunde zu, Es wartet noch ... es wartet noch darauf, dass der Schmerz gerinnt.
In Sepia glänzend poliert schwenkt das traurige Gras,Sich in Glockenblumen widerhallend, kannst Du die Glöckchen hören?
Lilienkronen verbeugen sich ostwärts vor ihrem Blick, Brombeerstrauchdornen klammern, um Zeit zu schinden.
Wie ruhig der Spiegel der Natur gestaltet ist,Er reflektiert viel mehr, als bloße Sterbliche zu sehen erstreben.
Weder den Kuß des Regens spürend noch die zärtliche Brise, Noch die ruhelose Veränderung des Menschen.
Denn Spiegel schlafen, auf dass ihr Licht nach innen scheine.
Bewahre Dir die Quelle, die Herz und Verstand nährt, Eine rieselnde Erinnerung des Lebenskurses,
Ein Bewusstseinsstrom, der alles durchfließt.
Eine Reise, auf der sogar die bescheidenste Suche weitergeht, Sterne umarmt, vergeht und Stille findet.
Des Lebens Garten, solch aberwitzige Seele der Natur ist zu nähren, Wo auch Künstler ihre verborgene Überzeugung eintauschen.
Nun denn, dieser lang verlassene Liebesgeist, Unschuldig schlafend, in Träumen betrogen,
Der Schutz erscheint, der Ritter aus der Ferne, Sehnsüchte ablehnend, die der Mond hervorruft,
Der Gral ist gesichtet, doch leer. Und doch mag er wählen.
Wünsche, die nicht von dieser Welt sind, sind tief, Solchen Schmerz für einen Moment des Elfenfluges zu dulden,
Einen Blick zu erhaschen, eine Hand festzuhalten, Einen Arm zu greifen und zusammen zu kämpfen.
Und doch ... dieses Gefäß ist leer, Sich aus dem Grab der Liebenden zu regen,
Zu atmen, zu berühren, wieder zu lächeln, Doch nichts, nichts kann diese Liebe beherrschen.